Sehenswertes

Die Stadt Breuberg gibt es seit Oktober 1971. Aufgrund eines Grenzänderungsvertrag schlossen sich die Gemeinden Sandbach, Hainstadt, Wald-Amorbach und die Stadt Neustadt mit ihrem Stadtteil Rai-Breitenbach zusammen und bildeten eine neue Stadt. Die Burg gab den Namen, die Stadt Neustadt vererbte die Stadtrechte.

Allem voraus ist es natürlich die Burg Breuberg mit dem Breuberg-Museum die sehens- und erlebenswert ist.

Aber auch in den einzelnen Stadtteilen gibt es manch interessantes Kleinod zu entdecken.

So findet man am ehemaligen Rathausgebäude auf dem Historischer Marktplatz in Neustadt, in welchem heute das Stadtarchiv untergebracht ist,  ein Glockenspiel. Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Neustadt am Breuberg e.V. stiftete es anlässlich seines 100jährigen Bestehens. Das Glockenspiel erklingt um 9:05, 11:05, 13:05 15:05 und 17:05 Uhr und während der Sommerzeit zusätzlich um 19:05 Uhr.

Im kleinsten Stadtteil, in Wald-Amorbach gibt es noch ein Gemeindebackhaus, welches im Jahre 1843 errichtet wurde. Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms wurde es 1982 renoviert und mit einem neuen Ofen versehen, der mehrmals im Jahr genutzt wird.

Was kaum einer vermutet, im Stadtteil Hainstadt findet man den Starkenburger Klettersteig, einen der schönsten Steige nördlich der Alpen.

Sehenswert sind ebenfalls die Kirchen in Breuberg. Jedes Gotteshaus hat seine eigene ganz eigenen Geschichte.

 

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