Neustadt

Neustadt, ehemals als Wohnsiedlung für Bedienstete der Burgherren erbaut, entwickelte sich vom 14. Jahrhundert an zu einer befestigten Markt- und Landstadt mit eigener Gerichtsbarkeit. Im Jahr 1378 wurden Neustadt durch Kaiser Karl IV. die Stadtrechte verliehen. Diese Stadtrechte gab die  Stadt Neustadt bei der Gründung Breubergs 1971 weiter, so dass sich Breuberg „Stadt“ nennen durfte.

Neustadt ist für seinen historischen Stadtkern bekannt. Neustadt ist für seinen historischen Stadtkern bekannt. Unweit des Marktplatzes befindet sich das Rodensteiner Herrenhaus, ein markantes Fachwerkhaus aus dem Jahr 1569. Direkt darunter erhebt sich ein, in Deutschland einmaliges, hölzernes Marktkreuz mit den Symbolen des Marktfriedens und der Marktgerichtsbarkeit.

Direkt an der Mümling und am 3-Länder-Radweg Richtung Mömlingen schließt sich die Breuberg-Aue an. Ein Gelände, das der Bürgerstiftung Breuberg zur Entwicklung überlassen wurde. Alle zwei Jahre findet hier das Kunst-Symposium "Stone & Wood" statt. Viele, in diesem Symposien entstandene Skulpturen stehen in der Aue oder am Radweg. Auch die Georg-Ackermann-Schule (Rai-Breitenbach) ist involviert mit einem Labyrinth und der Pflege einer Streuobstwiese. Ebenso finden hier Ferienspielaktionen der Stadtjugendpflege statt. Das Gelände ist bewusst naturbelassen. Ein Teil der Fläche wurde als "Blumenwiese" für heimische Schmetterlinge, Bienen und sonstiges Getier angelegt.

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