Die Bürgermeisterin informiert / KW 4


Verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Breubergerinnen und Breuberger,

Neue Strom- und Gas Konzessionsverträge mit der ENTEGA AG und der e-netz Südhessen AG in Breuberg unterzeichnet

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen im vergangenen Jahr, fand in Breuberg die feierliche Unterzeichnung der neuen Gas- und Stromkonzessionsverträge zwischen der Stadt Breuberg, der ENTEGA AG und e-netz Südhessen AG, statt. Gemeinsam mit der Ersten Stadträtin Ute Kowarschik sowie dem Vorstand für Personal und Infrastruktur, Andreas Niedermaier, für die Entega AG und dem Vorstand der e-netz Südhessen AG, Holger Klein und mir wurde die neue und bereits mit der Entega AG bewährte Partnerschaft besiegelt.

Die ENTEGA AG wird gemeinsam mit der e-netz Südhessen AG künftig für die Strom- und GAS Versorgung in Breuberg verantwortlich sein. Die Stadt hat den Vertrag bis 2045 verhandelt und abgeschlossen. Das Unternehmen und seine Tochtergesellschaft, die e-netz Südhessen AG, hatten sich als Interessengemeinschaft erfolgreich um die Gas- und Stromkonzession der Stadt Breuberg beworben.

Im Hinblick auf die am 31. Dezember 2025 auslaufenden Strom- und Gaskonzessionsverträge wurde die Neuausschreibung bereits im Dezember 2023 im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Es war mir eine besondere Freude, noch vor den Weihnachtsfeiertagen die neuen Verträge abzuschließen, um damit die sichere und nachhaltige Gas- und Stromversorgung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Breuberg für die kommenden Jahrzehnte gewährleistet zu können.

Mit diesen Vertragsabschlüssen setzt die Stadt Breuberg ein klares Zeichen für Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit im Energiesektor.

Text zum Bild: Andreas Niedermaier (ENTEGA-Vorstand Personal und Infrastruktur), Bürgermeisterin Deirdre Heckler, Holger Klein (Vorstand der e-netz Südhessen AG) und die Erste Stadträtin Ute Kowarschik mit den unterzeichneten Verträgen. Foto: Kommune


Geschäftseröffnung des Herrenfriseurs „Rasur & Schnitt“ in der Höchster Straße im ST Sandbach

Anfang der Woche durfte ich der Eröffnung des Herrenfriseursalons Rafet Sarikaya – Rasur & Schnitt beiwohnen. Herr Sarikaya war bereits zuvor in Höchst selbstständig tätig, anschließend angestellt und hat nun erneut den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt.

Mit dem neuen Standort in der Höchster Straße 36 wird das örtliche Dienstleistungsangebot weiter ergänzt und gestärkt. Der Salon bietet professionelle Haarschnitte und Rasuren an.
Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 8:30 bis 19:00 Uhr sowie samstags von 8:30 bis 16:00 Uhr.
Für die Zukunft wünsche ich Rafet Sarikaya viel Erfolg und eine positive Entwicklung seines Salons!

Bürgermeisterin Deirdre Heckler übergibt Rafet Sarikaya die Urkunde der Stadt Breuberg. Foto: Kommune








15 Jahre Nachbarschaftshilfe Breuberg – ein starkes Zeichen des Miteinanders

Seit nunmehr 15 Jahren steht die Nachbarschaftshilfe Breuberg für gelebte Solidarität, Verlässlichkeit und menschliche Nähe. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient großen Respekt und Dank.
Zahlreiche ehrenamtlich Engagierte leisten seit vielen Jahren wertvolle Unterstützung für Mitbürgerinnen und Mitbürger, die im Alltag Hilfe benötigen – sei es durch Begleitung, praktische Unterstützung oder einfach durch ein offenes Ohr. Die Nachbarschaftshilfe ist damit ein unverzichtbarer Bestandteil des sozialen Miteinanders in unserer Stadt.
Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt immer wichtiger wird, zeigt die Nachbarschaftshilfe Breuberg, was es bedeutet, füreinander da zu sein. Sie steht für Verantwortung, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung – Werte, die unsere Stadt nachhaltig prägen.
Ich danke allen Aktiven, Unterstützerinnen und Unterstützern herzlich für ihren langjährigen Einsatz, ihre Zeit und ihr Engagement. Ihr Wirken macht Breuberg lebenswerter und stärkt unsere Gemeinschaft.
Für die Zukunft wünsche ich der Nachbarschaftshilfe Breuberg weiterhin viel Erfolg, Motivation und vor allem zahlreiche helfende Hände!

Hopfenbuche als Zeichen des Dankes für den ehemaligen Mossautaler Bürgermeister Dietmar Bareis gepflanzt

Die Stadt Breuberg hat im Stadtteil Sandbach eine Hopfenbuche als Zeichen der Anerkennung für Dietmar Bareis gepflanzt. Anlass war sein Abschied aus dem Bürgermeisteramt, den die Stadt mit dieser symbolischen Geste würdigte.

Die Wahl der Hopfenbuche verweist symbolisch auf die Brautradition im Mossautal und unterstreicht zugleich die Verbundenheit mit der Region.

Mit der Pflanzung bringt die Stadt ihren Dank für die wertvolle Arbeit und das langjährige Engagement von Dietmar Bareis zum Ausdruck. Die Hopfenbuche soll künftig als lebendiges Zeichen der Wertschätzung erinnern.

Die Stadt Breuberg wünscht Herrn Bareis für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und viel Gesundheit!


Bürgermeisterin Heckler bei der Baumpflanzung. Foto: Kommune



Ausblick auf meine kommende Woche

· →Interner Austausch mit den Abteilungen

· →ISEK Neustadt: Austausch und weiteres Vorgehen

· →Bürgergespräche

· →Magistratssitzung

· →4. Treffen Global Nachhaltige Kommen (GNK)



Herzliche Grüße

Ihre Bürgermeisterin
Deirdre Heckler