Auftakt in die neue Legislaturperiode


Besonders erfreulich war, dass sich die Fraktionen bereits im Vorfeld intensiv abgestimmt und gemeinsame Vorschläge erarbeitet haben. Das zeigt: In Breuberg wird konstruktiv zusammengearbeitet, respektvoll miteinander gesprochen und das gemeinsame Ziel steht im Mittelpunkt – das Beste für unsere Stadt.

Zum Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung wurde Jan Vogelsanger gewählt – damit ist er nun der „erste Bürger“ unserer Stadt. Dazu gratuliere ich ihm herzlich und wünsche ihm viel Erfolg für dieses verantwortungsvolle Amt.

Auch unser Magistrat ist neu aufgestellt: Erster Stadtrat Joachim Gärtner sowie Fatima Simoes, Uwe Hallstein, Katrin Kohlbacher, Ute Kowarschik, Bernd Streichsbier, Toni Ehrhard, Andreas Schwinn und Tobias Hartmann.

Die Stadtverordnetenversammlung umfasst insgesamt 31 Sitze und setzt sich wie folgt zusammen: 15 Sitze entfallen auf die BWG, 10 auf die SPD sowie jeweils 3 auf Bündnis 90/Die Grünen und die CDU. Auch im Magistrat (Vorsitzende plus 9 Sitze) spiegelt sich dieses Kräfteverhältnis wider.

In den Ausschüssen wurde ebenfalls eine breite und arbeitsfähige Besetzung erreicht:
Im Haupt- und Finanzausschuss (HuF) wirken unter anderem Jan Vogelsanger, Michael Schwarz, Andrea Keogh-Koch und Oliver Appel (alle BWG) sowie Theo Böhm, Henrik Heusel und Horst Raitz (SPD), Judith Schreck (Bündnis 90/Die Grünen) und Stefan Schwinn (CDU) mit.

Der Ausschuss für Soziales und Vereine (SuV) ist besetzt mit Julia Löwel, Angelo Martins Batista, Daniel Lenhart und Patrick Martins Batista (BWG), Sandra Schreiner, Hannelore Kabel und Gregor Hanke (SPD), Daniel Gomez Fernandez (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Julia Wolf (CDU).

Im Ausschuss für Bau, Umwelt, Landwirtschaft und Verkehr (BULV) engagieren sich Jörg Köbler, Ann-Katrin Scior, Stefan Raitz und Ferdi Cayir (BWG), Theo Böhm, Dr. Karin Lichtblau und Sascha Hähnel (SPD), Alexandra Benz (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Marios Nassos (CDU).

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in dieser Konstellation. Mir ist es weiterhin wichtig, Brücken zwischen Verwaltung, Stadtverordnetenversammlung und den Bürgerinnen und Bürgern zu bauen.

Die kommenden Jahre werden viele Herausforderungen mit sich bringen – aber gemeinsam können wir viel bewegen.