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Bürgerpreis 2026 für die „Secrets“ des TSV Hainstadt


Die „Secrets“ des TSV Hainstadt sprühen vor Energie und Begeisterung. Mit viel Herzblut, Kreativität und ehrenamtlichem Engagement haben sie ihr Projekt „Movie Dance Highlights“ auf die Beine gestellt und eine Tanzshow entwickelt, die das Publikum begeistert.

In Anerkennung dieses herausragenden ehrenamtlichen Einsatzes wurden die „Secrets“ des TSV Hainstadt mit dem Bürgerpreis 2026 der Margret und Volkmar Sander Stiftung ausgezeichnet, der mit 1.000 Euro dotiert ist.

„Hochverdient“, betonte Bürgermeisterin Deirdre Heckler in ihren Grußworten. Sie hob insbesondere die Bedeutung des Tanzprojekts für die Gemeinschaft hervor. Denn die „Secrets“ fördern mit ihrer Arbeit nicht nur die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl – und das über Altersgrenzen hinweg.

Was 2018 als Idee begann, hat sich unter der Leitung der Trainerinnen Kristina Wenzel, Ricarda Pfannmüller und Susa Hallstein und gemeinsam mit einem starken Team im Laufe der Jahre zu einer beeindruckenden Tanzshow entwickelt. Mit viel Kreativität, Ausdauer und unermüdlichem Einsatz wurde das gesamte Projekt innerhalb von eineinhalb Jahren eigenständig und vollständig ehrenamtlich auf die Beine gestellt. Inzwischen ist daraus eine Erfolgsgeschichte geworden, die von rund 80 Kindern und Jugendlichen sowie 15 Erwachsenen getragen wird.

Auch Laudatorin Rekha Krings würdigte in ihrer ausführlichen Ansprache die herausragenden Leistungen der „Secrets“. Ihre Laudatio, die immer wieder von Applaus unterbrochen wurde, traf den Nerv des Publikums. „Eure Leistung kann man gar nicht hoch genug wertschätzen“, betonte Krings und wandte sich damit direkt an die Tänzerinnen und Tänzer.

Als Mutter von drei kleinen Töchtern, die ebenfalls tanzen, weiß sie aus eigener Erfahrung, wie viel Musik und Tanz bewirken können. Beides verbindet Menschen und stärkt insbesondere die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein von Kindern.

Voller Stolz nahmen die Trainerinnen stellvertretend für das gesamte Team – und vor allem die Kinder und Jugendlichen - die wohlverdiente Auszeichnung unter dem Beifall der Gäste entgegen.

Ein besonderer Moment, der einmal mehr zeigte, wie viel Herzblut, Leidenschaft und Gemeinschaftssinn in diesem außergewöhnlichen Projekt stecken.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein bot sich Gelegenheit zu einem regen Austausch und vielen netten Gesprächen. Dabei informierten die anwesenden Stiftungsratsmitglieder der Margret und Volkmar Sander Stiftung, Dr. Karin Lichtblau, Deirdre Heckler, Christof Popp und Dieter Weber, auch über die Arbeit der Margret und Volkmar Sander Stiftung sowie der Bürgerstiftung Breuberg.

So setzte die Preisverleihung zugleich ein Zeichen dafür, wie wichtig Austausch, Vernetzung und bürgerschaftliches Engagement für eine lebendige Gemeinschaft sind.